Wasserspender für sprudelndes und stilles Wasser: Lebendigkeit und Geschmack bei jedem Schluck
Sprudelwasser ist eine beliebte Wahl für alle, die eine erfrischende Alternative zu stillem Wasser suchen — und mit einem an die Wasserleitung angeschlossenen Spender muss man sich nicht mehr entscheiden. Aus demselben Gerät kommen sprudelndes, leicht sprudelndes und stilles Wasser, immer mit der richtigen Temperatur.
Ob als Sprudelwasserspender für zu Hause oder als Lösung, um Kundinnen, Kunden und Mitarbeitenden Sprudelwasser anzubieten: Wir haben die praktische und formschöne Antwort, die zu Ihnen passt.
Sprudelwasser direkt aus der Leitung, ohne Flaschen zu kaufen
Ein Sprudelwasserspender bezieht das Wasser direkt aus dem Leitungsnetz von Haus oder Büro, filtert es, kühlt es und fügt im Moment der Entnahme Kohlendioxid hinzu.
Das Ergebnis ist frisch zubereitetes Sprudelwasser statt Wasser, das Wochen zuvor abgefüllt wurde: keine Harasse mehr zu tragen, keine Flaschen zu verstauen, kein Kunststoff und kein Glas zu entsorgen.
Das ist der Grund, weshalb immer mehr Familien und Unternehmen ihr Sprudelwasser zu Hause herstellen, statt es zu kaufen.
Die Funktionsweise ist einfacher, als sie klingt. Das Gerät ist mit einer CO₂-Flasche in Lebensmittelqualität verbunden, die je nach Modell im Gerät selbst oder daneben untergebracht ist; sobald Sie die Taste drücken, durchläuft das bereits gefilterte und gekühlte Wasser die Karbonisierungseinheit und kommt trinkfertig ins Glas.
Es gibt keine Flaschen anzuschrauben, keine Kartuschen von Hand einzusetzen und nichts im Voraus vorzubereiten.
Sprudelnd, leicht sprudelnd oder still: alles aus einem einzigen Gerät
Die Frage, die uns am häufigsten gestellt wird, lautet, ob man mit einem Sprudelwasserspender auf stilles Wasser verzichtet.
Die Antwort ist nein: Alle Modelle geben stilles und sprudelndes Wasser aus derselben Entnahmestelle aus, wählbar über die Tasten an der Vorderseite. Mehrere Modelle bieten zusätzlich Wasser mit Raumtemperatur — für alle, die es nicht gekühlt mögen, oder zum Befüllen von Karaffen und Trinkflaschen.
Einzelne Geräte bieten ausserdem zwei Kohlensäurestufen statt nur einer, mit einer mittleren, leicht sprudelnden Variante. Das wirkt wie ein Detail, bis das Gerät geteilt wird: In der Familie wie im Büro erspart eine zweite Stufe den Kompromiss auf eine einzige Einstellung, die niemandem wirklich zusagt.
Welchen Sprudelwasserspender für Ihre Umgebung wählen
Jede Umgebung verlangt eine eigene Lösung, und unsere Auswahl an Sprudelwasserspendern ist darauf ausgelegt, jedem Bedarf gerecht zu werden. Von den eleganten, kompakten Modellen für zu Hause über die robusten Geräte mit hoher Leistung für Büros und Unternehmen bis zu den Designlösungen für den HORECA-Bereich: Entdecken Sie die Möglichkeiten und wählen Sie das Gerät, das am besten zu Ihrem Raum passt.
Häufige Fragen zu Sprudelwasserspendern
Ja: Ein Sprudelwasserspender gibt auch stilles Wasser aus, und genau das ist der Hauptgrund, weshalb er einem Gerät überlegen ist, das nur karbonisiert. Aus derselben Entnahmestelle kommen gekühltes stilles Wasser und Sprudelwasser, wählbar über die Tasten an der Vorderseite, bei mehreren Modellen zusätzlich Wasser mit Raumtemperatur. Es geht also nicht darum, sich zwischen beiden zu entscheiden, sondern darum, beide jederzeit zur Verfügung zu haben — ohne zwei Sorten Flaschen im Haus und ohne Kompromisse, wenn Gäste mit unterschiedlichem Geschmack kommen. Aus demselben Grund ist die meistgefragte Kombination genau jene aus stillem und sprudelndem Wasser, in Wohnungen ebenso wie in Büros. Einzelne Geräte ergänzen eine mittlere, leicht sprudelnde Stufe für alle, denen die volle Spritzigkeit zu intensiv ist. Die Wahl zwischen den Modellen betrifft daher Leistung, Platzbedarf und Installationsart, nicht die verfügbaren Wasserarten: Da gehen alle vom selben Grundsatz aus, nämlich dass beide Vorlieben im selben Gerät bedient werden sollen.
Sprudelwasser aus der Leitung erhält man, indem das Gerät an das Wassernetz angeschlossen wird und den Rest selbst übernimmt. Das Leitungswasser gelangt in den Spender, durchläuft die Filtration, wird gekühlt und passiert anschliessend die Karbonisierungseinheit, die ihm genau in dem Moment Kohlendioxid in Lebensmittelqualität zusetzt, in dem Sie die Taste drücken. Was im Glas ankommt, ist somit frisch zubereitetes und nicht gelagertes Sprudelwasser. Die CO₂-Flasche ist je nach Modell im Gerät oder daneben untergebracht und muss nur ersetzt werden, wenn sie leer ist. Es ist keinerlei Vorbereitung von Hand nötig: keine Flaschen zu füllen, keine Kartuschen anzuschrauben, nichts, was im Kühlschrank warten müsste. Gegenüber dem Kauf von Sprudelwasser in Flaschen entfällt die gesamte Kette aus Transport, Lagerung und Entsorgung der Verpackungen. Auch die Art des Konsums ändert sich: Ohne den Zwang, eine einmal geöffnete Flasche aufbrauchen zu müssen, nimmt man genau die Menge, die man braucht, wann man sie braucht — und die Spritzigkeit ist immer die des ersten Glases.
Der wichtigste Unterschied zwischen einem an die Leitung angeschlossenen Spender und einem Wassersprudler für den Hausgebrauch liegt darin, dass Letzterer mit Flaschen arbeitet. Bei einem Tisch-Wassersprudler muss die Flasche gefüllt, aufgeschraubt und karbonisiert werden, und anschliessend in den Kühlschrank, wenn man das Wasser kalt möchte: gekühltes Sprudelwasser gibt es nie sofort. Ein angeschlossener Spender lässt all diese Schritte weg, weil er in einem einzigen Vorgang filtert, kühlt und karbonisiert, und weil er ohne Flaschenlimit kontinuierlich ausgibt. Auch die Grössenordnung ist eine andere: Ein Haushaltssprudler ist für einige Liter pro Tag gedacht, ein Spender bewältigt den Verbrauch einer grossen Familie oder eines ganzen Büros. Schliesslich unterscheidet sich die Handhabung des CO₂: Die Flaschen eines Spenders fassen deutlich mehr als jene von Tischgeräten, der Wechsel ist also viel seltener nötig. Ein Unterschied beim Platzbedarf bleibt: Der Tischsprudler lässt sich verschieben und verstauen, der Spender hat einen festen Standort und wird bei der Installation an die Wasserleitung angeschlossen.
Ja, bei mehreren Modellen ist die Intensität der Kohlensäure einstellbar, und es lohnt sich, das vor der Wahl des Geräts zu prüfen. Am weitesten verbreitet sind zwei getrennte Stufen: eine leicht sprudelnde, bei der die Spritzigkeit kaum wahrnehmbar ist, und eine volle Stufe, vergleichbar mit Sprudelwasser aus der Flasche. Einzelne Profigeräte erlauben es, den Karbonisierungsgrad bereits bei der Installation einzustellen und so an den vorherrschenden Geschmack der späteren Nutzerinnen und Nutzer anzupassen. Mehrere Stufen zählen vor allem in geteilten Umgebungen: In einem Büro oder in einer Familie gehen die Vorlieben bei der Kohlensäure oft weit auseinander, und eine einzige Stufe enttäuscht am Ende immer jemanden. Bei der Modellwahl ist es deshalb sinnvoll, nicht nur zu fragen, ob das Gerät Sprudelwasser ausgibt, sondern wie viele Abstufungen es zulässt und ob die Stufe nach der Installation noch verändert werden kann. Es ist eine jener Eigenschaften, die beim Kauf niemand beachtet und die man Monate später vermisst, wenn die Hälfte der Nutzenden das Sprudelwasser mit stillem Wasser verdünnt, um es milder zu machen.
Wie lange eine CO₂-Flasche reicht, hängt vom Sprudelwasserverbrauch und von der eingestellten Kohlensäurestufe ab; einen für alle gültigen Wert gibt es deshalb nicht. Als konkreter Anhaltspunkt: Bei einem Profigerät ergibt eine Füllung von 4 kg rund 850 Flaschen à 0,75 Liter Sprudelwasser. Im privaten Umfeld, wo der Verbrauch deutlich geringer ist, reicht eine Flasche in der Regel mehrere Monate. Die Geräte melden das Zurneigegehen des CO₂, bevor es zur Unterbrechung kommt, sodass der Wechsel geplant werden kann, ohne dass das Sprudelwasser ausgeht. Die Flasche kann im Gerät untergebracht sein — die aufgeräumtere Variante, weil nichts sichtbar bleibt — oder ausserhalb, was praktischer ist, wenn eine grössere Kapazität gewünscht wird. In Mietverträgen gehört die Verwaltung der Nachfüllungen zum Serviceumfang, es gibt also nichts zu bestellen oder zu überwachen. Erwähnenswert ist noch, dass das verwendete CO₂ Lebensmittelqualität hat — dasselbe wie bei der Abfüllung von Getränken — und dass die Flasche ausser dem Wechsel keinerlei Wartung benötigt.
Ja, und in vielen Fällen sogar besser, weil das Wasser im Moment der Entnahme karbonisiert wird und nicht Wochen zuvor. Eine Flasche verliert bei jedem Öffnen Kohlendioxid, während ein Spender stets frisch karbonisiertes Wasser abgibt: Das erste und das letzte Glas sind gleich spritzig. Die Hersteller geben eine Haltbarkeit der Perlage von bis zu rund 45 Minuten nach der Entnahme an — deutlich länger, als das Wasser üblicherweise im Glas steht. Auch die Temperatur spielt eine Rolle: Kohlendioxid bleibt in kaltem Wasser besser gelöst, und das ist einer der Gründe, weshalb in Spendern erst gekühlt und dann karbonisiert wird. Das Ergebnis ist ein Wasser mit feineren und beständigeren Perlen als bei Wasser, das mit Raumtemperatur karbonisiert wurde, wie es bei Tischgeräten der Fall ist. Wer das Sprudelwasser einige Stunden aufbewahren möchte, für den gilt die übliche Regel: Eine gut verschlossene Flasche im Kühlschrank hält die Kohlensäure deutlich länger als eine offen auf dem Tisch stehende.
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